Dienstag, 31. Dezember 2013

Bye, bye 2013 !

Ein wunderbares erstes Bloggerjahr macht sich bereit, zu gehen, ein spannendes, neues wartet hinter Sektkorkenknallen und großem Silvester-Feuerwerk.


Ich danke euch von ganzem Herzen für euer Interesse an greenfietsen, für all den Spaß, den wir zusammen hatten, für eure tollen Kommentare, die mich stets motivieren und mir das Gefühl geben, Teil einer kuscheligen Bloggerfamilie zu sein. Danke! ♥ Ich freue mich riesig auf viele inspirierende Bloggermomente gemeinsam mit euch 2014.

Kommt gut rein ins neue Jahr, ihr Lieben, und feiert schön!

Falls ihr noch einen Gag für heute Abend sucht: Näht doch ein paar Glückskekse! Bei Stil Allüre findet ihr eine sehr gute Anleitung und ein paar alberne Sprüche noch dazu. :-)

Eure Katharina

Samstag, 28. Dezember 2013

Best of DIY 2013

Erinnert ihr euch noch an meine Neon-Armbänder, das Häkelnadelmäppchen für den Crochet Man oder die Sommertasche Anna, die stets Sehnsucht nach dem Meer hat?

Hier zum Jahresabschluss noch einmal meine schönsten Projekte aus dem Jahr 2013 - nach einer Idee von Frau Kännchen.


Von links nach rechts, von oben nach unten ... Mit einem Klick auf Grün gelangt ihr zu den jeweiligen Posts.

1.  Birnen-Mäppchen mit blauer Donau
2.  Origami Market Bag im Hippie Style
3.  Einmal Schoko und Zitrone, bitte! - Mein Fahrrad-Geldbeutel
4.  Projekt Stoffabbau #5: Buchhülle
5.  Birne Helene mit Propeller
6.  DIY-Armbändchen zum Neon-Outfit
7.  Matrosen ahoi! - Meine Urlaubstasche
8.  Tolles Kissen für Leseratten
9.  Loop-Schal aus alten T-Shirts
10. Coole Kerle häkeln und brauchen ein Häkelnadelmäppchen
11. Girlande aus Häkelsternen
12. Häkelloop mit Fuchsmädchen

14. Projekt Stoffabbau #4 Mug Rug *Fuchs*
15. Projekt Stoffabbau #2 Kissen mit Paspel
16. Lunchbag einer rothaarigen Superheldin
17. Jeansorganizer mit Suse und Herrn Pfeffer
18. Anna will Meer seh'n! - Meine Sommertasche
19. Projekt Stoffabbau #4 Mug Rug *Eule*
20. Mein quietschvergnügtes Gute-Laune-Stiftemäppchen
21. Neon is back! Mein 80er-Jahre-Shirt
22. Oma hat einen Joker!
23. Projekt Stoffabbau #3 Einkaufstasche 'Albert'
24. Ein kleines Täschi in Rosa
25. Karo, meine Bruggeldtasche

-----
Nachtrag: Auf besonderen Wunsch meiner lieben Bloggerfreundin Contadina hier noch die legendäre MacGyver-Tasche aus den Anfängen dieses Blogs. Unerhört, dass ich sie im obigen Rückblick vergessen habe! ;-)


http://greenfietsen.blogspot.de/2013/06/macgyver-hatte-sie-gebrauchen-konnen.html

Dienstag, 24. Dezember 2013

Tadaa, der Jeansorganizer ist fertig ! Wir wünschen frohe Weihnachten !

Ich darf euch die frohe Botschaft verkünden: Der Hängeorganizer aus meiner alten Jeanshose ist noch in diesem Jahr fertig geworden. Juchhu! Und... ja, ich bin zufrieden. Die Jeans hängt prima im Hosenklemmer und fällt auch dann nicht der Erdanziehung zum Opfer, wenn in allen drei Fächern schwergewichtige Nähanleitungen stecken - dank einer Geheimzutat...


Einem selbstklebendem Klettband aus dem Baumarkt. Auf unterem Bild leider vergessen worden. Aber ansonsten habe ich euch dort alles zusammengestellt, was ihr braucht, falls ihr die Idee aufgreifen wollt. Das meiste hat man ja als DIY-Crafter eh daheim. ;-)


Zuerst malt ihr den Hosenklemmbügel weiß an. Zwei Schichten sollten es schon sein. Wenn der Hosenklemmer trocken ist, versiegelt ihr ihn mit einer Schicht Klarlack. Anschließend klebt ihr hübsches Washi Tape auf oder Stoff oder eine Serviette oder worauf ihr eben Lust habt. Nun kommt eine der genialsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte ins Spiel: Klett. Wunderbar von der Natur abgeguckt. Ihr klebt einen Streifen davon zwischen den Hosenklemmer und näht das Gegenstück des Kletts oben an der Jeans fest. Hält 1A. Ich finde diesen Klemmaufhänger total witzig, und schnell gemacht ist er obendrein - vorausgesetzt natürlich, man kann sich zügig für ein Washi Tape entscheiden. *hust*


So, meine Arbeit ist erledigt; ich kann mich jetzt bequem in meinem Schaukelstuhl zurücklehnen, Weihnachtsplätzchen futtern, lesen, häkeln und aus dem Augenwinkel heraus beobachten, wie der liebe Herr Pfeffer weiter um die schöne Suse wirbt. Hab' ich euch eigentlich schon erzählt, dass es bereits zu einem Handkuss gekommen ist? *lach*


Bevor ich nun in die Weihnachtsferien verschwinde, schicke ich meinen Jeansorganizer zur Machtzentralen-Sammlung der geschätzten Sabine "Contadina". Wer mag, kann hier noch einmal die Entstehungsgeschichte des Organizers nachlesen: Teil 1 * Teil 2 * Teil 3.

Und wer sich unsterblich in Suse verliebt hat, dem verrate ich gerne, dass bei Lemonata noch ein paar "Pin-up-dolls" auf Adoption warten. Freunde von Herrn Pfeffer werden hier  fündig.

Habt schöne Weihnachten, ihr Lieben!
Nehmt euch Zeit für das, was euch gut tut, und genießt jeden einzelnen Moment! 
Eure Katharina

Freitag, 20. Dezember 2013

Warum mich bunte Häkelsterne glücklich machen ...

Weil sie mein Auge erfreuen, mein Herz erwärmen und mir ein tolles Erfolgserlebnis bescheren. Endlich entwickle ich meine paar armseligen Häkelfähigkeiten aus Grundschultagen weiter und kann jetzt nicht mehr nur Topflappen und Schals, sondern schnuckelige, kleine Sternchen und sogar Füchse. Yippie! *hüpf* 

Vielen Dank, liebes Internet! Danke, Youtube! Danke, ihr kreativen Leute da draußen, die ihr euer Wissen so großzügig mit mir und dem Rest der Welt teilt! Danke Barbara, dass du auf deinem Blog raumseelig diese wunderbare Anleitung zur Verfügung gestellt hast, mit der auch Häkelhonks wie ich zu solch schönen Ergebnissen gelangen! Meine weihnachtliche Sternen-Girlande schicke ich heute zum Freutag, zur Häkelliebe, zu Gesines Weihnachtszauber und selbstverständlich zu Inas Sternenliebe.

PS: Bei Steffi von glasklar & kunterbunt findet ihr übrigens noch ein anderes Häkelsterne-Tutorial. Und in diesem Video wird euch in Zeitlupe gezeigt, wie das mit dem Fadenring geht.

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Ganz viel Winterzauber mit Papier-Schneeflocken

Gib mir weißes Papier, Bleistift, Ratzefummel, eine gute Schere, und ich bin weg... Abgetaucht in eine Welt aus wirbelnden Schneeflocken. ... "Eine noch! Na gut, diese eine probiere ich auch noch aus, aber dann ist Schluss!" ... So ungefähr hörte sich das am Dienstagabend in meinem Kopf an, als ich ganz berauscht war vom Schneiden, Auffalten und Staunen über die wunderschönen Schneeflocken, die da entstanden. Beinahe wäre das Abendessen ausgefallen. *lach*


Falls ihr auch Lust auf Schneeflocken habt, bedenkt also das Suchtpotenzial und nehmt euch ausreichend Zeit dafür. Und lasst euch von diesen wunderbaren Vorlagen inspirieren! Einfach kreisrundes oder quadratisches Papier zu Achteln falten, die Motive abzeichnen und schneiden. Gelingt garantiert immer! Selbst wenn man mal ein Motiv nicht exakt trifft oder das Papier beim Schneiden ein bisschen verrutscht ist... Pah, macht gar nichts! Man erkennt hinterher doch immer, dass es eine Schneeflocke sein soll... Meine Flöckchen kleben nun am Dachfenster meiner "Machtzentrale" und leisten mir den langen Winter über beim Nähen Gesellschaft. Und damit ab zu Muddi und den RUMS-Weibern!

Dienstag, 17. Dezember 2013

Suse bändelt mit Herrn Pfeffer an - Neues vom Jeansorganizer

Weil Suse Weihnachten nicht zwischen Schrägband, Holzklammern und Stecknadeln verbringen möchte, wurde hier in den Abendstunden weiter fleißig am Jeansorganizer gearbeitet. Die Maße der Jeansteile kennt ihr ja bereits vom letzten Post; heute zeige ich euch, wie ich alles miteinander vernäht und mit Schrägband eingefasst habe.


Dieses hübsche Schrägband aus dem gepunkteten Happy-Stoff hätte es werden sollen. Aber als drei Meter davon fertig waren, dämmerte mir: viel zu breit, viel zu laut, viel zu gepunktet für mein Projekt. Nee, das geht so nicht! ... Und warum hab' ich eigentlich so viel davon gemacht? *lach*


Aber bevor überhaupt Schrägband zum Einsatz kommen kann, müssen ja erst einmal die Jeansteile verziert und ordentlich festgenäht werden. Zuerst habe ich das oberste Fach u-förmig an das Rückteil genäht, dann das mittlere, zum Schluss das untere. ... Was mich bei Jersey oft stört, finde ich bei einer alten Jeans durchaus charmant: Es wird einfach nie hundertprozentig genau. An den Knien abgeschubbert, am Hinterteil ausgebeult, hier ein wenig verzogen, da ausgefranst. Die Jeanshose hat mit uns gelebt, und das sieht man dem Organizer später auch an. Darf man auch ruhig, finde ich.


Zum Glück fand ich in meiner Vorratskiste noch einfaches, hellblaues Schrägband, das ich um die offenen Kanten des Organizers gelegt und knappkantig festgenäht habe. Gefällt mir viel besser als die großen Punkte!


Mit ihrem Wollgürtel hängt Suse nun an einem Häkchen und hat dort einen schönen Platz gefunden ... Wie ihr seht, hat sie auch schon einen Verehrer. Ja, Herr Pfeffer hat sich Hals über Kopf in die entzückende Suse verliebt und weicht ihr nicht mehr von der Seite. Kann man es ihm verdenken? *zwinker*


Nun ist der Jeansorganizer faaast fertig. Was noch fehlt, ist die Aufhängung. Dazu muss ich aber erst mal Pinsel, Farbe und Klettband hervorkramen. Ihr habt doch noch ein bisschen Geduld, oder? ... Okay, spätestens am nächsten Creadienstag präsentieren Suse, Herr Pfeffer und ich den fixundfertigen Jeansorganizer mit einem 1A-Aufhänger. Versprochen! *zwinker*

Edit: Zum fertigen Jeansorganizer bitte hier entlang (klick).

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Häkelloop mit Fuchsmädchen

Hach, ist der fein geworden, mein kürbisfarbener Häkelloop nach der genial einfachen Anleitung von Nina. Er ist zwar schon seit letzter Woche fertig, aber es fehlte doch noch das i-Tüpfelchen: ein kleines Fuchsmädchen in Form einer Brosche. Beides zusammen gefällt mir irrsinnig gut und wird heute deshalb zu RUMS, zur Häkelliebe und zur hauseigenen Fuchs-Linkparty geschickt.


Auf die Idee, aus Mr. Fuchs ein Mädchen zu machen, hat mich die liebe Bella gebracht. Falls ihr jetzt denkt, dass das Fuchsmädchen sehr kompliziert zu häkeln ist, kann ich euch sagen: Nicht mit Lemonatas detaillierter Fotoanleitung! Die ist einfach super! Okay, die Ohren waren ein bisschen kniffelig, aber da stand ich auch echt auf dem Schlauch. Die Nase wird normalerweise gestickt, aber da mir das nicht so gut gelungen ist, habe ich einfach ein rundes Stückchen Filz aufgeklebt.


Für den Loop habe ich 30 Maschen angeschlagen; das ergab bei meiner Häkelweise und der 5er Nadel eine Breite von 16 cm. Vier Wollknäuel à 50 g und noch ein klein wenig von einem fünften Knäuel habe ich zu einer Gesamtlänge von etwa 130 cm verhäkelt. Vor dem Zusammenhäkeln der Enden habe ich den langen Schal zu einer Acht gelegt, also verdreht. Ich habe den Eindruck, dass er sich dadurch leichter dekorativ um den Hals drapieren lässt.


An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an kik von coccinellids, die mich beim Wolleinkauf so lieb beraten hat und auf ihrem wunderbaren Blog inspirierende Sachen am laufenden Band zeigt! Ihre gestrickhäkelten Stulpen schwirren mir ja immer noch im Kopf herum. *lach* Für den Loop habe ich die kürbisfarbene Estelle von Buttinette verwendet, für das Fuchsmädchen einfaches Baumwollgarn aus der Bastelkiste. Und weil das Häkeln so schön entspannend war, habe ich mir gleich mal einen kleinen Winterwollvorrat angelegt. Das nächste Projekt wird sein ... Ach, das erzähle ich euch am besten mal wann anders. *zwinker*

Dienstag, 10. Dezember 2013

Ein Tannenbäumchen in Weihnachtslaune

Noch zwei Wochen bis Weihnachten. Jetzt wo auch unser Zuhause mit Sternen, Kerzen und einem kleinen Weihnachtsbäumchen dezent dekoriert ist und am Wochenende der erste Plätzchenteig ausgerollt wurde, steigt mein Weihnachtslaunebarometer stetig an. Was mir jetzt noch unbedingt zu meinem Dezemberglück fehlt, ist Schnee. Ich mag den Moment, wenn es anfängt zu schneien, wenn sich die Welt vor meiner Haustür in eine stille, weiße Zuckerwattenlandschaft verwandelt.


Unser dekoratives Tannenbäumchen entstand schon im letzten Jahr, zwei Tage vor Weihnachten. Das war mal wieder eine dieser ganz spontanen, holterdiepolter Bastelaktionen. Ich habe es aus grünem Filz nach einem Freebook von Farbenmix genäht, mit Füllwatte ausgestopft und mit einer Wollkette, Perlen und runden Filzanhängern geschmückt. Die Anhängerchen sehen doch dank der Nähmaschinen-Zierstiche fast wie Christbaumkugeln aus, oder? ... Mit seinen 40 cm kann das Bäumchen einem richtigen Weihnachtsbaum natürlich keine Konkurrenz machen, aber dafür nadelt er auch überhaupt gar nicht. *zwinker*



Ob wir in diesem Jahr weiße Weihnachten bekommen werden? Was meint ihr? Im letzten Jahr war es am 24. Dezember bei uns so mild, dass wir zusammen mit dem Weihnachtsbäumchen einen kleinen Fahrradausflug machen konnten. Wie ihr an den flatternden "Filzkugeln" seht, war es ganz schön windig. Richtiges Herbstwetter.

Heute macht das Weihnachtsbäumchen einen Ausflug zum Creadienstag und zu Gesines Weihnachtszauber, wo es  herrliche Blogschneesterne genießen kann.

http://allie-and-me-design.blogspot.de/2013/10/weihnachtszauber.html


Montag, 9. Dezember 2013

Wenn plötzlich Weihnachten vor der Tür steht

Geht es euch auch so? Irgendwie kommt Weihnachten immer so plötzlich! ... Mag es vielleicht daran liegen, dass ich bis ungefähr Ende November damit beschäftigt bin, den Sommer zu verabschieden!? Mit Scheuklappen gehe ich in den Supermärkten an Lebkuchen und Spekulatius vorbei; ich schalte das Radio aus, wenn bei George Michael die Kasse klingelt und will partout nichts von Adventskalendern, Lichterketten und Weihnachtsgeschenken wissen. Erst wenn der Kalender auf den magischen 1. Dezember umklappt, erwachen in mir langsam weihnachtliche Gefühle... und... leichte Panik steigt auf, denn... Hilfe, nur noch wenige Tage bis Weihnachten!


Zu meiner Weihnachtsstimmung erheblich beigetragen hat am Wochenende ein wunderbares Geschenk, das mich in Form eines Päckchens erreichte... Ein fantastischer Weihnachtsgruß aus der Tophill*kitchen... Zuckersüße, kleine Puppenstuben-Vanillekipferl, feine Champagner-Sahne-Pralinen und schokoladige Lebkuchen. Was sich in den kleinen Fläschchen verbirgt, muss noch herausgefunden werden. Ich vermute, da werde ich mit Mr. Greenfietsen mal ordentlich einen zwitschern können. *lach* Vielen, vielen Dank, liebe Steffi, für diese tolle Überraschung!

Nun bin ich also wirklich in Weihnachtslaune... Morgen werde ich euch deshalb mein selbst genähtes Weihnachtsbäumchen zeigen. Das ist zwar schon ein Jahr alt, aber nadelt kein bisschen und sieht noch top aus. ... Habt einen schönen Montag, ihr Lieben!

Freitag, 6. Dezember 2013

Abrakadabra ...

... dreimal schwarzer Kater... hex, hex... und schon ist der fantastische Schoko-Gewürzkuchen von Gesines Blog verschwunden und auf meinem Teller. Mhmm, lecker! *lach*


Ich futtere ein Stück auf die wunderbare Gesine Elfenohr, die hoffentlich wohlbehalten mit ihrer Familie im Trockenen sitzt und auf Xaver pfeift!

Ein zweites, riesengroßes Stück auf die Nikoläusin Sabine, die heute zusammen mit Familie und Ovi Geburtstag feiert! Auch von hier aus noch mal herzlichen Glückwunsch und alles Liebe!

Und weil ich noch ein drittes Stück schaffe, widme ich das euch, ihr Lieben! Ihr habt mir gestern zu meinem Suse-Jeansorganizer so wundervolle Kommentare hinterlassen. Ich bin immer noch ganz gerührt. Katrin, dich melde ich demnächst beim Supertalent an! *lach* Ein Dankeschön auch an Katja für die grüne Postkarte, die ich diese Woche in meinem Briefkasten fand.


Hach, diese Bloggerwelt... Man muss sie einfach lieben!

Ich freue mich.

Freutag halt!

Habt ein schönes Wochenende und esst ruhig mal ein Stück Kuchen mit! Kann ja nicht sein, dass ich hier ganz alleine kugelrund werde. ... Und falls ihr gerade keinen habt, macht doch einfach hex, hex! ;-)

Eure Katharina

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Suse schläft im Jeansorganizer und träumt von Fernreisen

Pssst!... Suse schläft und träumt wahrscheinlich von Fernreisen oder ihrem Wellensittich Fritz. Sehr interessiert hat sie zugeschaut, wie ich meiner alten Lieblingsjeans mit der Schere zu Leibe gerückt bin. Schnipp-Schnapp war ein Hosenbein ab. Jetzt ist Suse hundemüde. ...*gähn*


Ins unterste Fach des Jeansorganizers hat sie sich zum Schlafen gelegt. Drei Fächer gibt es insgesamt, alle 26 x 24 cm groß, gesteckt auf ein 26 x 54 cm langes Hosenbein. Als nächstes werde ich die Fächer noch ein wenig verzieren und dann von oben nach unten u-förmig festnähen. Mit einem breiten Schrägband wird der Organizer anschließend rundherum umsäumt. So jedenfalls der Plan. ... Und die Aufhängung? Die kommt ganz zum Schluss.


Lassen wir Suse noch ein bisschen schlafen. *flüster* Es dauert ja ohnehin noch eine Weile, bis es hier weitergeht. Währenddessen können wir ja mal schauen, was die kreativen RUMS-Weiber diese Woche wieder Tolles genäht, gehäkelt, gestrickt und gewerkelt haben. Kommt ihr mit?

Edit: Zum fertigen Jeansorganizer bitte hier entlang (klick).

Dienstag, 3. Dezember 2013

Ein kleines Täschi in Rosa

Hättet ihr das gedacht? ... Dass ihr bei mir mal ein niedliches, rosa Täschchen sehen würdet? Wo es doch sonst eher grün, blau, türkis mit einem Spritzer orange auf greenfietsen zugeht. Für die Tochter unserer Freunde habe ich ganz tief in mein Mädchenherz hineingehorcht und darin gefunden, dass sich die Kleine garantiert wahnsinnig über ein rosafarbenes Täschchen mit Dalmatinern, Punkten und Herzchen freuen würde.


Und so war es auch. Am Morgen ihres 2. Geburtstages durfte sie das Geschenk, das vorher von einem Postboten gebracht wurde, auspacken. Sie war sofort verliebt in das kleine Täschchen und wollte es unbedingt mit in den Kindergarten nehmen. Das erzählte mir ihre Mama abends am Telefon während einer kurzen Spielpause. Denn zum Geburtstag bekam die Kleine noch eine Spielküche, die natürlich ausgiebig getestet und eingeweiht werden musste.


Da war die neue Tasche gut zu gebrauchen. Schließlich müssen Eier, Brot und Äpfel erst einmal in der anderen Ecke des Wohnzimmers eingekauft und dann zur Küche transportiert werden. ... Übrigens lassen sich in der Tasche auch sehr gut Pommes verstecken. Wie ich jetzt darauf komme? ... Bei unserem letzten Treffen hatte die Kleine sehr viel Mühe mit einem gemeinen Pommesräuber, der mit am Tisch saß. Ja, Mr. Greenfietsen, keine Frau - egal wie alt - lässt sich gern die Pommes vom Teller klauen!  Bin gespannt, wann sie das vergessen hat. *lach*


Hier bei uns nennen wir so eine Tasche "Täschi", denn sie ist wirklich klein: 18 x 22 cm misst der Taschenkörper. Erkennt ihr den Schnitt? Es ist die Patience von Farbenmix! Ich habe auf beiden Seiten Henkel angenäht und mit Yoyos verziert. Falls ihr euch für das Innenleben interessiert: Der Außenstoff ist mit H 630 verstärkt, die Henkel zur Hälfte mit H 250.


Und weil es im Leben einer Frau nicht ausreicht, eine rosa Tasche voller Pommes am Arm zu tragen und nur gut auszusehen, gibt's zu Weihnachten noch eine bunte Pixibuchhülle mit Bildungslektüre für die kleine Maus. Aber die zeige ich euch ein andermal. *zwinker*

Nun macht sich das Täschi erst mal auf den Weg zum Creadienstag.
Hey, das wäre doch auch ein Beitrag für die Meitlisache.

Samstag, 30. November 2013

Zurückgeschaut - der November

Am Ende jeden Monats fragt Schäfchen, worüber wir gelacht, gestaunt, uns gefreut, gewundert und geärgert haben. Hier kurz und knackig mein Rückblick auf den November.

Gelesen:   die ersten Seiten von "Abenteuer Anden - Eine Radreise durch das Inka-Reich"

Gefühlt:   nichts mehr in meinen Händen, als ich an einem kalten Novembermorgen dieses Foto schoss

Gesehen:   "Tribute von Panem 2" im Kino. Superspannend! Gemein, dass ich jetzt ein Jahr auf Teil 3 warten soll!

Gesungen:   "Sing Hallelujah", als wir endlich mit dem Renovieren fertig waren. *lach* 


Gehört:   zum x-ten Mal das Hörbuch "Der Hobbit"

Getroffen:   beim Bohren eine Stromleitung in der Wand! ... Puff! ... Stink!... Ups!

Genervt:   vom Autofreikratzen am Morgen. Ich weiß schon, warum ich den Sommer lieber mag

Genäht:   Mützchen, Loop, Täschchen, Pixibuchhülle, ein paar Sachen für den Shop

Gekauft:   diesen tollen Kalender für 2014

Gedankt:   dem Heimwerkerkönig für seine unermüdliche Hilfe auf unserer Baustelle


Gefeiert:   einen irrwitzigen Glücksfall im Kreise der Familie

Gehäkelt:   3720 Maschen eines kürbisfarbenen Loops, der kurz vor der Vollendung steht

Gerührt:   darüber, dass mir die liebe Gesine eine Blogcouch zum Schneesterne-Gucken zur Verfügung gestellt hat ;-) Edit: und ein Stück Kuchen!!!

Gelacht:   über Janines köstlich trockenen Kommentar zu Sabines Katzenhängematte 


Gewünscht:   und herbeigesehnt: das Ende unserer Renoviererei

Gewundert:   dass wir fast drei Monate auf unsere neuen Möbel warten müssen

Gefreut:   über viele tolle Füchse, die ihr zu meiner Linkparty geschickt habt

Geschrieben:   meinen Weihnachtswunschzettel. Hab' ich schon mal erwähnt, dass ich mir eine Madame Coco wünsche, liebster Mr. Greenfietsen?" - Ach, schon ein paar Mal. Na sowas! *lach*

Gestaunt:   darüber, dass es den rosafarbenen Ghostbusters-Geisterglibber in deutschen Baumärkten zu kaufen gibt und damit heutzutage Tapeten an die Wand gekleistert werden


Was andere im November so erlebt haben, lest ihr bei Schäfchens Rückblick.

Donnerstag, 28. November 2013

work in progress statt fix und fertig

In letzter Zeit fällt es mir schwer, euch regelmäßig fertige Projekte zu zeigen. Es ist gerade einfach zu viel los im Leben 1.0. Den halben Monat renoviert, durch Möbelhäuser gelaufen, Termine wahrgenommen, Dringlichkeiten erledigt, dazu der normale Alltag! Ihr kennt das ja. Damit es hier auf dem Blog trotzdem nicht still wird, habe ich beschlossen, euch in Zukunft öfter mal in mein Nähzimmer einzuladen. Ihr könnt mir über die Schulter gucken, sehen, woran ich gerade arbeite, woran ich tüftle, worüber ich grüble, mich freue und ärgere. Statt fixundfertiger Sachen also mehr Einblicke in den Arbeitsprozess. ... Wie findet ihr das?


Jeans-Upcycling. Ich liebe es. Wie ihr seht, bin ich immer noch sehr inspiriert von unserer Blogaktion "from trash to blog". Und weil ich schon seit längerem gerne einen Hängeorganizer für die Anleitungen und Schnitte meiner aktuellen Nähprojekte hätte, nähe ich mir gerade einen solchen aus einer alten Jeanshose. Ob das Ganze so wird, wie ich es mir vorstelle, steht allerdings noch in den Sternen. Wird meine Nähmaschine mit den vielen Jeanslagen fertig? Funktioniert die Aufhängung wie geplant? Und was wird die rothaarige Suse zu alldem sagen? Fragen über Fragen... Obwohl noch nicht fertig, hoffe ich, mein Organizer ist dennoch bei Muddis RUMS willkommen.

Montag, 25. November 2013

from trash to blog - Loop-Schal aus alten T-Shirts

Teil 3 unserer Upcycling-Blogaktion "from trash to blog". Nachdem uns Fredi am Samstag zeigte, was man aus kaputten Schirmen Tolles nähen kann und uns Nicole am Sonntag dazu inspirierte, unser Weihnachtsgeschenkpapier selbst zu bedrucken, bin nun heute ich an der Reihe. Ich zeige euch zwei Loops, die ich aus abgetragenen, aussortierten Shirts genäht habe.


Wenn's um Lieblingskleidungsstücke geht, bin ich ja manchmal ganz schön sentimental. Sind sie auch noch so verzogen und verwaschen, es bricht mir fast das Herz, mich von ihnen zu trennen. Weil der Aufdruck toll ist, der Schnitt perfekt war oder ich Erinnerungen mit ihnen verknüpfe. Um sie vor dem Vergessen zu retten und doch noch ein Stückchen davon behalten zu können, schneide ich die schönsten Teile aus meinen Lieblingsshirts heraus, nähe einen Loop daraus und hänge sie mir einfach um den Hals.


In meinem Asia-Loop (19 cm breit, 130 cm lang) steckt das Beste aus vier T-Shirts. Wenn ihr noch keinen Loop genäht habt, kann ich euch die kostenlose Nähanleitung von Farbenmix empfehlen. Wollt ihr euch auch einen Loop aus alten Shirts nähen, achtet für ein schönes Ergebnis unbedingt darauf, dass die Stoffe von der Dicke her ähnlich sind.


War das ein toller Urlaub - drei Wochen Korsika, in einem kleinen Ferienhaus direkt am Meer! Auf unserer Reise dorthin statteten wir dem schiefen Turm von Pisa einen Besuch ab; dort entstand das Foto links. Was hab' ich dieses Tanktop geliebt! Klar konnte ich es nicht einfach in die Tonne werfen, als es abgetragen war, sondern musste eine Erinnerung davon behalten. Der Loop ist ein 27 cm hoher Halsschal, kombiniert aus dem Tanktop, einem roten und einem grauen T-Shirt - innen grauer Fleece und somit perfekt für kalte Wintertage!


Das war mein Beitrag zur Blogreihe "from trash to blog", aber die Aktion ist noch längst nicht zu Ende! Am Dienstag überrascht uns Christiane von bikelovin mit einer Statementkette aus Fahrradschlauch, am Mittwoch bastelt Kirstin von Augusthimmel tolle Deko aus Teelichthülsen, und am Donnerstag zeigt uns Ariane von Heldenwetter, wie sie einen alten Rock in eine schicke Bluse verwandelt hat. Bleibt gespannt! ... 



Einen lieben Dank an Christiane und Ariane, die sich diese wunderbare Upcycling-Blogaktion ausgedacht und organisiert haben. Falls es eine Fortsetzung geben sollte, wäre ich sehr gerne wieder dabei. ... Danke auch an meine Mutter, die sich mal wieder als Loopmodel zur Verfügung gestellt hat. Tut mir Leid, dass du ein bisschen frieren musstest, Mama, aber wer hat gesagt, dass Topmodel zu sein, ein leichter Job ist!? *lach*

Freitag, 22. November 2013

from trash to blog - eine Upcycling-Blogaktion

Die Gartenstühle sind weggeräumt, die Blumentöpfe für den nächsten Frühling geputzt und verstaut; im Kleiderschrank haben Winter- und Sommersachen ihre Plätze gewechselt. Zeit, das Nest schön herzurichten und es sich drinnen für lange Winterabende behaglich zu machen. Aber Moment mal, bevor es gemütlich werden kann, muss erst einmal Ordnung geschaffen und ausgemistet werden! Besonders jetzt fällt auf, was wir in den warmen Sommermonaten bei heruntergelassenen Jalousien großzügig übersehen haben: sehr viel Überflüssiges, Altes, Abgetragenes, Vergessenes, Unbrauchbargewordenes, Platzverstopfendes.

Aber Wegwerfen? ... Oft viel zu schade! Außerdem hängt ja auch das Herz an manch gutem Stück. ... Upcycling! Wiederverwerten! Aufmöbeln! Altes in Neues, Gewöhnliches in Einzigartiges verwandeln - Das ist die Idee! ... Dachten sich sechs Bloggerinnen und taten sich zu einer gemeinsamen Upcycling-Blogaktion zusammen.


Auf Seemannsgarn, gemachtes und gedachtes, bikelovin, Augusthimmel, Heldenwetter und greenfietsen könnt ihr sechs Tage lang wunderbare Upcyclingideen entdecken. Mit einem Klick auf den jeweiligen Button gelangt ihr zu den Posts. Wetten, dass ihr staunen werdet, was man mit Aussortiertem und Abfall noch so alles anstellen kann!? ... Und weil es eine unglaublich große Freude ist, mal nicht alleine vor sich hinzuwurschteln, sondern gemeinsam mit Gleichgesinnten etwas auf die Beine zu stellen, schicke ich diesen Post heute zu Martinas Freutag

Donnerstag, 21. November 2013

beauty is where you find it / #86 Oben

Frau Pimpinella sammelt heute Einsichten, Aussichten und Perspektiven von "Oben". Gerne hätte ich euch ein Foto der Kraniche, die vor ein paar Tagen in großer Formation, mit viel Getöse über unser Haus hinwegzogen, gezeigt, aber statt meiner Kamera hatte ich in diesem Augenblick nur einen Malerpinsel in der Hand. Ab in den Süden, heißt es gerade für die Kraniche. Ich habe mir überlegt, euch deshalb auch mit in den Süden zu nehmen. Es geht nach Singapur, einer Stadt mit ganz viel "Oben". Kommt ihr mit?


Rote Laternen hängen in Chinatown an den Dächern. Etwa dreiviertel der Singapurer sind Chinesen. Die restliche Bevölkerung stammt aus Malaysia und Indien. Hinzu kommt eine große Gruppe ausländischer Gastarbeiter. Ein Schmelztiegel der Kulturen und Religionen!


Genau wie in Hongkong und anderen Megacities mit hoher Bevölkerungsdichte ist man auch in Singapur gezwungen, nach oben zu bauen. Im 20. Stock zu wohnen, ist für Singapurer nichts Ungewöhnliches.


Money, money, money... Günstig am Wasser gelegen hat sich der Inselstaat Singapur zur Handelsmetropole und zum internationalen Finanzplatz gemausert. Weit oben werden die Geschäfte gemacht.


Der Merlion spuckt Wasser von oben herab. Halb Löwe, halb Fisch ist der drollige Kerl das Wahrzeichen Singapurs. Singapur heißt übersetzt "Löwenstadt", was der Legende nach mit einem Prinzen zu tun haben soll, der im Wald eine beeindruckende Begegnung mit einem Löwen hatte. 


Schwindelfrei solltet ihr schon sein, wenn ihr mit der Seilbahn auf die Ausflugsinsel Sentosa fahrt. Die Aussicht von dort oben ist allerdings spektakulär! Sehr lachen mussten wir, als im Wolkenkratzer, durch den die Seilbahn witzigerweise hindurchführt, noch mal unsere Tickets kontrolliert wurden. Als hätten wir unterwegs aus- oder zusteigen können... Tsss... *lach*


Seid ihr schon einmal in 191 Meter Höhe eine Runde im Pool geschwommen? Dort oben, auf dem langen Dachgarten des Marina Bay Sands hättet ihr die Möglichkeit dazu. Und dieser Pool ist keine kleine Pitsche, sondern fast 150 Meter lang! Die drei Hoteltürme, die den Dachgarten tragen, sind 55 Stockwerke hoch und beherbergen neben Hotelzimmern auch ein Kasino, ein Einkaufszentrum, Theater, Museen, Bars und Nachtclubs.


Die bunte Götterwelt Indiens schaut vom Dach des Tempels Sri Mariamman herab.


Hinduistische und buddhistische Tempel stehen in Singapur manchmal fast Tür an Tür mit Moscheen und Kirchen. Im Schmelztiegel Singapur legt man großen Wert auf ein friedliches und tolerantes Zusammenleben. Neben den architektonischen Highlights hat mich das ganz besonders an Singapur begeistert.

http://luziapimpinella.blogspot.de/2013/11/BeautyIsWhereYouFindIt-FotoProjekt86.html

Dienstag, 19. November 2013

Chaos & Ordnung ... ein Nadelbuch für Nähfüchse

Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! ... Unsere Renovierarbeiten sollten ja längst abgeschlossen sein, schließlich ist auch unser Urlaub seit gestern vorbei, doch ein paar unangenehme Überraschungen haben uns in unserem Zeitplan mächtig zurückgeworfen. Und so sind wir immer noch mit Schleifen, Streichen und Tapezieren beschäftigt. Bei all dem Chaos, den Bücherstapeln auf dem Boden, dem herumliegenden Werkzeug, dem Staub in allen Ritzen sehnt man sich doch langsam nach ein klein wenig Ordnung.



So eine Ordnung wie da unten! ... Jede Nadel hat in meinem Stoffbüchlein ihr eigenes Plätzchen. Schön ordentlich! Hach ja, wenn doch hier zuhause auch schon alles an seinem Platz wäre. *seufz* ... Aber ich will ja nicht jammern! *lach* ... Schließlich hat auch das Chaos seine Vorzüge. Das Chaos stellt mal alles auf den Kopf, Gewohnheiten werden über den Haufen geworfen, Neues kann entstehen. Ab und an mal Tabula rasa machen, sich wandeln, das ist gar nicht verkehrt. Ich mag das eigentlich.


Zurück zu meinem Nadelbuch, denn das möchte ich euch heute gerne vorstellen. Es ist ein frühes Werk aus meiner Prä-Blogger-Zeit - vermutlich das Nähutensil, das ich neben Schere und Garnrollen am meisten in der Hand habe. Irgendein Faden muss ja schließlich immer vernäht werden. Ich habe das Nadelbuch freestyle genäht, innen mit grünem Vichy-Flanell. Der "Einband" ist mit Volumenvlies, die kleine Flanellseite mit fester Schabrackeneinlage verstärkt.


Der Waldtiere-Stoff von Riley Blake gehört zu den ersten Stoffen, die ich gekauft habe. Wenn ich mich daran erinnere, wie ich mit einer Freundin in ihrem Lieblingsstoffladen in Frankfurt gestöbert habe, muss ich im Nachhinein schmunzeln. So wahnsinnig groß ist der Laden gar nicht, aber es kam mir als Nähneuling natürlich vor wie das Paradies. Nach einer halben Ewigkeit entschied ich mich für diese vier Stoffe. Mein allererster Stoffkauf!


Nun schicke ich mein kleines Nadelbuch zum Creadienstag, der heute zum 100. Mal stattfindet. Herzlichen Glückwunsch, Anke! Schön, dass du uns jeden Dienstag eine Bühne gibst, auf der wir unsere kreativen Werke zeigen und darüber plaudern können. Mein kleiner Ordnungshelfer wandert außerdem in die Machtzentralen-Sammlung von Sabine aka Contadina... und, weil ein kleines Füchslein auf dem Stoff sitzt, auch zur blogeigenen Fuchs-Linkparty.